P33

Die Aufgabenstellung befasst sich mit einer am Ortsrand von Schmiedefeld am Rennsteig liegenden Waldlichtung, welche mit einem Ferienpark beplant wird. Schmiedefeld ist durch die Lage inmitten des Biosphärenreservats Vessertal-Thüringer Wald und durch die kurze Entfernung zum Rennsteig ein idealer Standort für den Tourismus. Ziel des Entwurfs ist eine geringe Flächenversiegelung als auch die Anwendung nachhaltiger Baumaterialien. Die komplett vorgefertigten, kompakten Holzbauten in einem kleinen Maßstab erhalten den Charakter von Möbelstücken, die in Beziehung zueinander auf den ausgewiesenen Baufeldern des Ferienparks angeordnet werden. Die Hülle aller Module gleicht sich in Höhe und Breite – jedoch warten diese mit vielfältigen und individuellen Raumprogrammen auf. Der Entwurf wird vor allem durch den Ort, den Bebauungsplan, die zukünftigen Nutzer:innen und die konstruktiven Parameter beeinflusst. Aufgrund des Naturschutzgebiets wird auf eine vorfabrizierte Holzrahmenkonstruktion zurückgegriffen. Daraus ergeben sich ein geringerer Materialverbrauch und weniger Montageleistungen vor Ort. Müll und sonstige Emissionen oder Lärm werden minimiert. Um dies zu gewährleisten, wird in Dimensionen geplant, welche von LKWs transportiert werden können. Zwischenzeitig ist eine Realisierung einzelner Module an einem benachbarten Standort angedacht.

09.02.2024|

P32

Die Umwandlung einer aus der Wende alten ›Gewehrkammer‹ mit sehr stark geschädigten Bausubstanz in einen zeitgenössischen Stadtbaustein folgte der Idee des ›neuen Lebens in alter Hülle‹. Ursprünglich als landwirtschaftliches Gebäude errichtet, diente die ›Gewehrkammer‹ von 1876 bis 1990 als Funktionsgebäude der angrenzenden Kaserne. Mit dem Rückzug der Sowjetarmee wurde das Gesamtareal als ›Neues Bauen am Horn‹ schrittweise in einen der attraktivsten Wohn- und Hochschulstandorte Weimars umgewandelt. Dabei gehörte der Umbau der ›Gewehrkammer‹ zu den ersten Realisierungsbausteinen innerhalb des denkmalgeschützten Ensembles. Dabei wurde zunächst die zu erhaltende Gebäudehülle freigelegt und zu einer autarken Architektur ergänzt. Die neue Nutzung - ein Studierendenwohnheim mit 48 Plätzen - wurde als ›Haus im Haus‹ freistehenden und mit einer umlaufenden Fuge vom Altbau getrennt in das scheunenartige Volumen eingestellt. Lediglich im Bereich der dezentralen Erschließung wurde hierfür in Substanz und Struktur der Gebäudehülle eingegriffen. Die historische Hülle dient als erste Klimaschicht und mittels einer durchlaufenden Traufverglasung auch zur Belichtung des eingestellten Neubaus. Das Tragwerk des zweigeschossigen Neubaus wurden aus Gründen des Brandschutzes aus Stahlbeton, die innere Fassade als wabenartige Struktur aus heimischem Nadelholz (5-Schicht-Platten) errichtet.

09.02.2024|

P31

Der Neubau der Waldkliniken, von Matteo Thun & Partners und HDR Germany, als heilende Herberge inmitten des Thüringer Waldes, kompakt und eindeutig in der städtebaulichen sowie architektonischen Ausformulierung und wegweisend in seiner planerischen Konzeption. Entstanden mit dem profunden und vielschichtigen Wissen, um dem Menschen in Zeiten größter Versehrtheit als Nutzer und Gast ein Gebäude zu errichten, das ihn nicht nur grundsätzlich in den Mittelpunkt stellt, sondern umfänglich und eindrücklich in seiner Gestalt und Materialität umsorgt, ihn umschließt und während seines Aufenthaltes umsichtig begleitet und geleitet. Birgt der Wald in seiner umgebenden Dichte das Haus, so ist es das Haus selbst, als temporärer Aufenthaltsort und heilender Raum, welches den Patienten und Patientinnen zum besten Zweck ihrer zeitnahen Genesung schützender Hort und erholende Heimstatt zugleich ist. Der Baustoff Holz ist bei diesem Projekt ganz bewußt aufgrund seiner haptischen Eigenschaften in der Fassade und im Innenausbau zum Einsatz gekommen.

09.02.2024|

P30

Mit 58 m² Wohnfläche ist das Hofhaus an der südlichen Uferstraße in Gera nicht gerade opulent: ein Tiny House der frühen Stunde, als der Begriff noch nicht in Mode war für kleine Häuser, die auf wenig Fläche alles zu bieten haben, was ein Zuhause ausmacht. Das neue Wohnkonzept ist eine Hommage an die ehemalige Nutzung - hier wurden an gleicher Stelle im 1. OG über der Waschküche die Holzvorräte der Bewohner des Vorderhauses gelagert. 28 in der Werkstatt transporttauglich vorgefertigte Holzbauteile wurden auf dem alten Erdgeschoss in nur zwei Tagen montiert. Zellulose in den Hohlräumen zwischen den Hölzern dämmt effizient wie das Holz selbst, so entstand eine schlanke Konstruktion für die gesamte Hülle ohne High-Tech-Materialien. Die Fassade mit Lärchenschalung verkleidet altert nur farblich, ohne dabei zu verwittern. Die Idee, ein Holzhaus hier neu zu bauen, lag nahe. Die einzig zum Garten freie Südseite bot eine große Chance für gutes Wohnen an diesem beengten Bauort. Das offene Raumkonzept in Form eines Split-Levels bringt viel Tageslicht in die Wohnung. Über dem Garten gibt es eine weitläufige Dachterrasse mit 23 m² und einem Barfußbelag aus Lärchendielen.

09.02.2024|

P29

Hier am Zeulenrodaer Meer entstanden 21 moderne und komfortable Ferienhäuser in nachhaltiger Holzmassivbauweise. Sie bieten Erholungsraum für Familien, Paare und Aktivurlaubern in direkter Wassernähe. Die Massivholz-Häuser sind mit hochwertigen Naturmaterialien komfortabel und nachhaltig ausgestattet. Sie bieten durch drei unterschiedliche Haustypen, mit einer Fläche von 60 bis 80 m² Platz für bis zu acht Personen. Im Bio-Seehotel Zeulenroda wird das Thema Nachhaltigkeit großgeschrieben und schon lange gelebt. So gab es auch für die Ferienhaussiedlung MANOAH die Vorgabe, die Häuser unter nachhaltigen Aspekten zu bauen. Der Bauherr entschied sich für Häuser aus Fichtenholz, im Bausystem Holz100 der Firma Thoma. Holz100 verwendet ausschließlich Buchenholzdübel, diese verbinden die Einzelteile zu einem massiven Ganzen. Es entsteht ein Haus aus reinem Holz ohne Leim, das ebenfalls eine hohe Brandsicherheit hat. Das Holz wird bei Vollmond geschlagen, denn zu diesem Zeitpunkt gefälltes Holz bietet Schädlingen fast keinen Nährboden, zudem ist es dichter und daher insgesamt auf natürliche Weise dauerhafter als konventionell geerntetes Holz, sodass auch auf giftige Holzschutzmittel verzichtet werden kann. Auch im Innenbereich sind Wände und Böden mit naturbelassenem Holz gestaltet und weitere Naturmaterialien verarbeitet.

09.02.2024|

P28

Ein kompakter Baukörper und zugleich großzügige, helle Räume waren die Anforderungen, welche die Bauherren in der Planungsphase an ihr neues Zuhause stellten. Entstanden ist ein zweigeschossiges Einfamilienhaus, welches durch die moderne Formensprache Blickfang für jeden Betrachter ist und sich durch seine Materialwahl und schlichten Details wohltuend von der umgebenden Bebauung am Rande des gewachsenen Ortskerns abhebt. Gestalterische Akzente erhält das individuell geplante Gebäude durch den spannungsreichen Wechsel von endbehandelter Lärchenverschalung und farbigen Holzwerkstoffplatten. Die 150 m² Wohnfläche sind geschickt aufgeteilt, so dass im Erdgeschoss ein weitläufiger Wohn- und Essbereich mit offener Küche entstanden ist. Das Obergeschoss bietet Platz für einen großzügigen Schlafraum mit Ankleide, zwei gleichwertige Individualräume, einen Abstellraum und das Badezimmer. Alternative Baustoffe, wie beispielsweise Lehmbauplatten an den Innenseiten der Außenwände sorgen für ein angenehmes Raumklima. Die Beheizung und Warmwasserversorgung erfolgt durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit Tiefenbohrungen. Die dezentrale Be- und Entlüftungsanlage sorgt für einen stetigen Luftwechsel und kann bis zu 98 % Wärme rückgewinnen. So wird regenerative Energie zur Versorgung des Gebäudes genutzt und der KFW-Effizienzhaus 55 - Standard erreicht.

09.02.2024|

P26

Die Professur für Entwerfen und Landschaftsplanung von Prof. Sigrun Langner an der Bauhaus Universität Weimar setzte sich im Wintersemester 2020/21 unter dem Titel: ›Gehren: Wald.Land.Zukunft‹ mit dem Potential der regionalen Ressource Holz als Ausgangspunkt eines strukturellen Wandels eines ganzen Ortes auseinander. Stellvertretend für eine Vielzahl hervorragender Entwürfe verfolgten die beiden Verfasser Jonas Musil und Jannik Petry einen besonders mutigen Ansatz. Aufbauend auf der langen Holzbautradition der Region führten sie eine sorgfältige Funktions- und Raumanalyse des Ortes durch. Auf einer innerörtlichen, brachliegenden Fläche, entwickelten sie unter dem Leitbegriff ›Holz.Bau.Feld‹ ein Modellquartier für zukunftsweisenden Holzbau. Ihr Konzept sieht eine Symbiose von baulichen und landschaftlichen Strukturen vor. Die Hochbauten werden dabei als hochwertigste Modellprojekte in Szene gesetzt. Die Landschaft wird nicht, wie so oft, als Abstandsfläche und Dekoration verstanden, sondern als produktive Landschaft. Die Arbeit formuliert damit ein starkes, wirtschaftlich orientiertes Leitbild für eine Zukunft von Gehren mit überregionaler Strahlkraft.

09.02.2024|

P24

Zur Verbesserung der Trainingsmöglichkeiten im Skispringen wurde im Zuge der Generalsanierung der Schanzenanlage in Oberhof, ein Trainer- und Sprungrichterturm errichtet. Mit dem Neubau konnte die für Training und Wettkampf erforderliche Blickbeziehung der Trainer und Sprungrichter zu den Sportlern von der Absprungkante bis zur Landung gewährleistet werden. Der im stark geneigten Gelände zu errichtende Bau wurde in Erfüllung der funktionalen Vorgaben des Weltskiverbandes und des Olympiastützpunktes Oberhof auf einem Untergeschoss aus Stahlbeton als dreigeschossiges turmartiges Holzgebäude errichtet. Die komplexe Form und Ebenenstruktur mit teilweise gerundeten Wänden, die vorab in einer vollständig BIM-fähigen 3D-Modellierung erstellt wurde, implementierte ingenieurtechnische Ansprüche bezüglich der Lastabtragung und Versteifung der Konstruktion. Hervorzuheben ist einerseits der Mut des Bauherrn, sich an einem solchen reliefbedingten und klimatisch exponierten Standort für einen Holzbau zu entscheiden. Andererseits haben die Planer mit der hohlraumfreien Holzkonstruktion eine Lösung erarbeitet und umgesetzt, die den Brandschutz gewährleistet, die Wind- und Schneelasten abfängt und als Nadelholzausführung gegen Feuchte relativ unempfindlich ist.

09.02.2024|

P23

Wohnen auf wenigen Quadratmetern - und doch hat man alles, was man braucht Der Neubau ersetzt eine baufällige DDR-Typendatsche. Der Einsatz des nachhaltigen Baustoffes Holz wird schon in der Fassadenverkleidung erkennbar. Die vertikal verbauten, unbehandelten Douglasienbretter entwickeln nach und nach eine Patina, die je nach Wetterseite variiert. Das Schmetterlingsdach mit versetzt liegender Kehle prägt die Gebäudeform, so dass das Haus von jeder Seite aus anders wirkt. Zu den Nachbarn schmal, breitet es sich zum eigenen Garten mit einer großzügigen Geste aus. Die kantige Geometrie spielt mit Schrägen und Höhen, welche im Inneren geschickt für die Raumaufteilung genutzt werden. So entstehen auf 27 m² Nettogrundfläche ein Wohn-Essbereich und eine Schlafempore. Aus einem im Gebrauchtmarkt billig erworbenen Holzschrank wurde via Upcycling durch kleine Anpassungen vom Schreiner und die Farbfassung im Wandton das perfekt ins Haus passende Küchenmöbel. Feste Einbauten wie das Treppenregal vereinen multiple Nutzungen in einem Möbelstück. Die hochdämmende, atmungsaktive Holzkonstruktion und ein Holzkamin machen das Haus rund ums Jahr als kleines Refugium nutzbar.

09.02.2024|

P19

In Stelzen ist ein beeindruckender Klangraum entstanden, der mit Gülleorgel, Melkkrone, Hammerwerk und anderen Objekten komplettiert wurde. Das 180 Seelen-Dorf Stelzen liegt im Saale-Orla- Kreis. Anfang der neunziger Jahre entstand die Idee, Konzerte der unterschiedlichsten Stilrichtungen, Ausstellungen, ein Dorffest an einem Frühsommerwochenende als Stelzenfestspiele bei Reuth zu organisieren. Inzwischen haben sich die Festspiele zu einer festen Größe im Kulturleben des Landes Thüringen etabliert. Die zunehmende Beliebtheit und die oft ungewisse Wetterlage führten zu der Idee, eine Festspielscheune zu bauen. Dank der Unterstützung vieler Förderer konnte das Vorhaben in mehreren Bauabschnitten realisiert und 2008 fertig gestellt werden. Auf einer Grundfläche von 22,50 x 32,80 m wurde die Scheune mit einer Höhe von 13,60 m errichtet. Diese Proportionen entsprechen optimalen akustischen Bedingungen, was sich nach der Fertigstellung bestätigt hat. Die Scheune besitzt eine Kapazität für 850 Besucher und auf ihrer Bühne mit 15 x 8 m kann ein großes Sinfonieorchester Platz finden. Mit den Rundholzkonstruktionen wurde auf traditionelle Scheunenbauprinzipien zurückgegriffen und an heutige Holzbauvorschriften angepasst. Die Fassaden als Deckleistenschalung in Lärchenholz, ist ebenso eine Anlehnung an historische Scheunen. Das vierflüglige Schiebetor kann als Bühnenöffnung für Freiluftveranstaltungen genutzt werden. So entsteht eine größere Variabilität.

09.02.2024|

P18

Mit viel Unterstützung und Engagement ist an der Stelle eines ehemaligen Schafstalls ein einzigartiger Neubau aus Holz entstanden. Er dient als Lager für die Produkte der hofeigenen, solidarischen Landwirtschaft. Zugleich ist er Begegnungs- und Lernort für baukulturell interessierte Studierende. Weit weg von den großen Städten haben Architekten aus Weimar in Bedheim viel Platz gefunden, um ihre Visionen zu verwirklichen und ihr Architektenbüro zu gründen. Sie zeigen, wie man einfach und selbst baut, ohne auf die Produktpalette von Baumärkten zurückgreifen zu müssen. Auf den Fundamenten des ehemaligen Schafstalls bauten sie mit einer einfachen Holzbauweise ein Wirtschaftsgebäude, das wichtige Nebenfunktionen für das Schlossensemble anbietet. Im Erdgeschoss befinden sich eine robuste Gemeinschaftsküche, Lagermöglichkeiten und ein Sanitärbereich. Im Obergeschoss ein großzügiger Dachraum, der sich als temporäre Schlafmöglichkeit, zum Beispiel bei Workcamps nutzen lässt.Bis auf wenige Arbeitsschritte lässt sich die gesamte Konstruktion mit den eigenen Händen, guten Freunden und Nachbarn selbst errichten. Das Gebäude wurde konsequent in einfacher Bauweise und weitestgehend unter Verwendung nachhaltiger Materialien realisiert. Der Rohbau besteht überwiegend aus dem gleichen Konstruktionsholz-Querschnitt. Ein Großteil des Gebäudes wurde im Selbstbau und mit Unterstützung von Studierenden im Zuge von zwei einmonatigen Workcamps realisiert. Nur hierdurch konnten alternative Lösungen entwickelt und umgesetzt werden.

09.02.2024|

P15

Anlässlich der Bundesgartenschau 2021 in Erfurt wurde südlich der Peterskirche der ökumenische Kirchenpavillon gebaut. Ein „Joint-Venture“ der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands und des katholischen Bistums Erfurt machte den Bau unter dem Motto „Ins Herz gesät“ möglich. Ein Studentenwettbewerb (Wettbewerbssiegerinnen: Sanja Freihube und Lisa Nikolaus) der Fachhochschule Erfurt aus 2019 ging dem Vorhaben voraus. Der Siegerentwurf diente als Grundlage, den Holzpavillon abgewandelt in die Realität zu übersetzen. Der Pavillon ist als leichte und offene Konstruktion geplant, die sich, wie ein Band vom Portal der Kirche an der Südfassade vorbei durch das Pulvermagazin hindurch und Richtung Mauer erstreckt. Das Band verknüpft verschiedene Anlaufpunkte des Kirchenareals miteinander und verwebt diese mit dem Weg, den die Besucher entlanggehen. Der Pavillon besteht aus einer Holzkonstruktion, die sich von Punkt zu Punkt bewegt und mit einem Spiel aus Höhen zu Überdachung oder Terrasse wird. Um sich sichtbar von der sandsteinfarbenen Kirche abzuheben und den Bestand in seinem Anblick nicht zu beeinträchtigen, wurde der Rand der Konstruktion in rote Farbe getaucht. So wird der Pavillon neben der bestehenden Peterskirche zum Landmark.Das Gebäude ist aufgrund seiner elementierten, zerlegbaren Bauweise richtungsweisend, wiederverwendbar und ökologisch abbaubar. Eine Weiterverwendung nach der BUGA an einem anderen Ort ist geplant. Für die Gesamtwirkung auf der BUGA zum Motto "ins Herz gesät - Kirche auf der BUGA21" wurde Erfurter Saatgut in den Hochbeeten des "Roten Fadens" gestreut und nährende, heilende Bibelpflanzen, als Zeichen der Liebe, Blüte, Glück, aber auch Vergänglichkeit, gewählt.

09.02.2024|
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